Sonntag, 29. Juli 2012

Gerade noch geschafft

So. 29.Juli, 16:30h WaWa - Wieder bedeckt, kühl und trocken. Eva und Alex sind schon 14:00h rein. Ich muss noch warten bis in der Arbeit der Hostumzug erledigt ist. Kurz überlegen Moni und ich - lohnt das noch?

Aufraffen raus fahren los, los. Die Sicht ist schlecht, unter der Sprungschicht überraschend kalt - aber egal, wert ist es das immer!

Daten: D10(Luft), 1 Stages: EAN40, 40m, 70 Min, 5.0°C, CNSE+100g

Sonntag, 22. Juli 2012

Optimales Tauchwetter


Sa. 21.Juli, 16:00h WaWa - Bedeckt und kühl, bei der Anfahrt regnet es, am See ist es trocken.
Team 1 - Eva und Uwe-II sind wie immer schneller fertig und schon im Wasser, bis Team 2 - Petra, Monika und ich dann nachkommen. Die Sicht ist oben sehr schlecht, teilweise nur 1-2m, Ob der Sprungschicht 10m wird es besser, aber nie wirklich gut. Selbst am Kreuz ist es trübe - wie Schneetreiben.

Zum Ausklang ein kleiner Ratsch und Kaffee. Moni & ich fahren anschließend noch zum Sommerfest von Mischgastauchen - Timo und Christiane in Geretsried. Wir quatschen mit Jürgen lange über Mikronesien - Palau und Truk.

Daten: D10(Luft), 2 Stages: Tx21/x, EAN40, 7x Min, 4xm, 4.5°C, CNSE+100g U

TSC Poseidon e.V. Sommerfest


So. 15.Juli - TSC Poseidon e.V.
Um 14:00h treffen sich die Aktiven an der WaWa. Normaler TG, Sicht mittel. Wegen Regenaussichten haben wir das Grillen am Heimstettener See abgesagt und ziehen in die Wirtschaft - Buscharner Seewirt in Münsig. Wir sind 23 Leute und haben praktisch das ganze Obergeschoss für uns. Das Wirtshaus ist ein altes hierher verfrachtetes Bauernhaus - urgemütlich, alles in Holz. Das Essen ist sehr gut, die Bedienungen bemüht. Ein schöner Nachmittag!

Samstag, 21. Juli 2012

Kleiner Arbeitsbesuch in Paris

Mo 9. - Di 10. Juli: Montag mit dem TGV über Stuttgart, Kehl, Straßburg nach Paris Est. Per Metro zum Hotel** Helvetia am Gare de Lyon. Ziemlich alt und einfach, kleine Zimmer. Im Endeffekt aber preisgünstig, sauber, zentral und ruhig.

In einem mehrstündigen Fußmarsch entlang vieler Sehenswürdigkeiten: Gare de Lyon, Bastille mit neuer Oper, Seine Ufer, Ile de la Cité, Notre Dame, Hotel de ville, Lourve, Tuileries, Place de la Concorde, Champs-Élysées, Arc de triomphe, Eiffelturm und per Metro zurück ...

Es war ein herrlich milder Abend, um 23:00h war es noch nicht dunkel und tausende Leute auf der Straße.

Zum Essen in einem kleinen Bistro La Traversee de Paris (22 Rue Traversière) - algerisch/französisch, preisgünstig und gut.

Am nächsten Tag weiterer Fußmarsch zum Bercy, am beeindruckenden Block des Finanzministeriums vorbei zu meinem Termin im Institut de l'Elevage. Zuerst Vorbesprechung, dann "Arbeitsessen" auf der Seine, dann mein kleiner Vortrag mit großer Diskussion. Ausgereizt bis zur letzen Minute, dann mit Metro A / B zum Flugplatz CDG und mit Air France nach Hause.

Karte der Orte hier bei Google Maps:


Paris auf einer größeren Karte anzeigen

Samstag, 16. Juni 2012

schwitzen lohnt sich

Peter und ich - 15:00h Allmannshausen. Es sind überraschend wenig Leute an der Wasserwacht. Es ist über 30°C heiß. Selbst mit dem leichten Unterzieher läuft der Schweiß. Im Wasser wird's gleich besser. Oben bacherl-warm aber bei 6m und 15m die üblichen Sprungschichten.

Mit leichtem Tx geht's die Wand runter - tolle Sicht und wahnsinns Steilwand.

Daten: D10(Luft), Tx21/x, EAN40, 8x Min, 5Xm, 4.5°C, CNSE+100g U

Sonntag, 10. Juni 2012

Vereinsausflug zum Attersee

Donnerstag bis Sonntag am Attersee. Das Wetter ist erst noch ganz nett. Donnerstagabend sitzen wir beim Föttinger auf der Terrasse. Freitag ist es auch noch schön zum Sitzen beim Tauchplatz Dixie, aber während des 2. TG setzt Gewitter und sehr heftiger Regen ein. Der See ist aufgewühlt, Sturzbäche schwemmen Dreck die Hänge runter. Samstag regnet erst leicht dann immer stärker. Sonntag bis Mittag wird es nicht mehr besser.

Insgesamt sind nicht sehr viele Taucher am See. Eine größere Gruppe mit Anfängern und Teckies aus Südpolen, eine Tauchschule aus Würzburg und ein paar einzelne aus verschiedenen Ecken. Wir bekommen  problemlos Parkplatz an unseren Lieblingsplätze "Ofen" und "Schwarze Brücke".

Die Sicht ist oben mittel bis schlecht, weiter unten ganz gut, am Ofen sogar sehr gut. Die Wand bei der "Brücke" beginnt schon fast an der Oberfläche und bricht in Stufen und Absätzen auf dreistellige Tiefen. Am Ofen geht es erst mal über Sand 25 - 30m runter um dann nach unten weg zu brechen. Fische gibt's einige Döbel, Barsche, eine paar Hechte (teils knapp 1m) und eine fette Trüsche.

Zum Abendessen besuchen wir den Föttiger in Seefeld - mit guten Suppentopf, die k.u.k Post in Weyregg mit 1a Wiener Schnitzel und dem weltbesten Kaiserschmarrn und deutlich einfacher aber auch preisgünstiger die Kiental Klause. Die Unterkunft bei Familie Kreutzer und ihrer Ferienwohnungen zum Lindenbauer in Unterfeichten